Wasser ist sehr kostbar und nur gering vorhanden. Auch wenn wir in einer Region der Erde leben in der Trinkwasser scheinbar in Unmengen vorhanden ist. Hier trügt der Schein! Wasser bedeckt etwa 71 Prozent der Erdoberfläche, doch gerade einmal 3,5 Prozent davon können als Trinkwasser genutzt werden. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei etwa 127 Liter täglich! Dies scheint eine ungeheure Menge, doch gerade einmal 3 Liter davon werden zum Kochen sowie zum Trinken verwendet. Bei diesen restlichen 124 Liter kann man je nach Gewohnheit außerordentlich gut Wasser sparen.
Warum Wasser sparen?
Da die Wasserpreise Jahr für Jahr Steigen lohnt es sich schon aus Kostengründen, denn Wasser kostet Geld!
Jeder verunreinigte Liter muss wieder aufwendig gesäubert und transportiert werden somit leistet jeder "Wassersparer" seinen kleinen persönlichen Teil um unsere Umwelt zu schonen.
Wussten Sie...
… dass eine schadhafter, tropfender Wasserarmatur oder eine defekte WC-Spülung in einem ganzen Jahr etwa 2.000 Liter Wasser vergeuden kann?
Wie kann man also Wasser sparen?
Es lohnt sich schon beim Zähneputzen einen Zahnputzbecher nutzen, anstatt das Trinkwasser ungenutzt laufen zu lassen. Hier ergibt sich ein Wasserersparpotential von ca. 12 Litern bei jedem Zähneputzen.
bei der Toiletten nutzung empfielt sich einen Spülkastens mit so genannter Spartaste zu nutzen. Da sich auch hier ein Sparpotential von ca. 8 Liter pro Toilettengang ergeben.
Es lohntsich auch öfter mal zu Duschen anstatt zu Baden, denn in einer Badewanne werden etwa 200 Liter verbraucht, beim Duschen hingegen nur etwa 80 Liter. Somit beläuft sich das Wasserersparnis auf 120 Liter.
Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle das Händewaschen, durch das Nutzen eines Spar-Luftsprudlers, dieser mischt dem Wasserstrahl mehr Luft bei somit wird in der selben Zeit nur die Hälfte an Wasser aufgewendet.
Die Wasserkosten
Neben den oben genannten Wasserspartipps sind noch viele weitere bekannt. Da der monatliche Kostenanteil für Trinkwasser, in einem deutschen Haushalt, etwa bei 25 Prozent des Einkommens liegt, drängt sich das Sparen in gerade diesem Bereich nahezu auf und die Preise steigen weiter