Kaum ist der Miet- oder Kaufvertrag für das eigene Haus oder die Wohnung unterschrieben und das Umzugsunternehmen beauftragt, beginnt die Vorfreude auf das Einrichten der neuen Immobilie. Viele Gegenstände besitzt man ja schon aus der vorherigen Wohnung, doch meistens möchte man den Wohnungswechsel auch dazu nutzen, die Einrichtung und das Design der Wohnung zu überdenken und neue modische Akzente zu setzen. Passt die Couch oder das Regal noch zu dem neuen Fußboden? Laminat, Parkett oder doch lieber Teppich? Was macht man mit der Dachschräge? Fragen über Fragen.
Sind die grundlegenden Inneneinrichtungsfragen geklärt, stellt sich die Frage, was mache ich mit den Fenstern? Genauer gesagt, was hängt man vor oder hinter die Fenster, um die neugierigen Blicke der Nachbarn abzuwehren und somit die unbeobachtete Bewegungsfreiheit in den eigenen vier Wänden zu erhöhen. Im Prinzip gibt es hierfür drei Alternativen: Rollläden, Jalousien oder Vorhänge. Rollläden haben den Vorteil, dass sie außen angebracht sind und sie im heruntergelassen Zustand einen gewissen Schutz vor Einbrechern bieten. Der Nachteil: Sie sind eher funktionaler Natur und selten schön, eignen sich also nicht dazu, Einrichtungsdesignakzente zu setzen. Gardinen bieten zwar keinen Einbrecherschutz, eignen sich aber hervorragend dazu, farbliche Akzente in der Wohnung zu setzen. Gardinen gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Materialien von leicht durchsichtig bis lichtundurchlässig. Ein Nachteil hierbei allerdings, sie stauben mit der Zeit ein und man muss sie mühsam abhängen und in der Waschmaschine waschen. Die dritte Option: Jalousien. Genau wie Gardinen eignen sich Jalousien bestens dafür, die Fenster des Hauses zu schmücken. Jalousien sind in den unterschiedlichsten Werkstoffen erhältlich. Egal für welche Variante man sich entscheidet, die Reinigung ist deutlich einfacher zu handhaben als bei Gardinen. Einfach mit einem feuchten Tuch die Lamellen abwischen und schon glänzen sie wieder.