Wer träumt schon nicht von den eigenen vier Wänden und einem großen Umschwung mit Swimming Pool, grünem Rasen und einem Garten, der von Blumen und Pflanzen geziert ist? Wohl jeder. Natürlich kann sich nicht jeder ein Eigenheim leisten, doch viele können es.
Wer über genügend flüssige Mittel verfügt, den wird den Preis einer Immobilie eher weniger interessieren. Hauptsache, der Käufer bekommt, was er sich wünscht. Dazu gehört sicher ein Haus in einem Topzustand mit einem großen, gepflegten Garten in dem auch genügend Platz für eine Bierzeltgarnitur und ein Festzelt ist. Doch das können sich nur die wenigsten leisten. Man kann sich auch ein Haus kaufen, und vieles daran selber machen. Dies insbesondere in der Grünanlage rundum das Haus. Beispielsweise lässt sich mit etwas handwerklichem Geschick und Kreativität relativ günstig ein Teich im Garten errichten. Dazu werden lediglich einige Baumaterialien vom Baumarkt und ein paar Tipps vom Profi benötigt. Klar, die Arbeit muss man natürlich selber machen. Aber wenn man in Betracht zieht, wie viel Geld dadurch eingespart werden kann, legt man gerne selber Hand an.
Zu einem Haus gehört natürlich auch ein Garten mit Blumen, ein schönes Carport und Pflanzen aller Art. Dieser braucht zwar viel Pflege. Aber dies kann ja auch als Hobby betrachtet werden. Und ein Garten mit Blumen hat noch einen weiteren Vorteil: Zum Muttertag oder zu einem anderen Anlass muss man keinen Blumenstrauß bestellen, sondern den Blumenstrauß kann man im eigenen Garten pflücken.
Wessen Blumen noch nicht so schön sind, als dass man sie verschenken könnte, der sollte seine Blumenpflege überdenken. Auch Dünger für Planzen und Garten sollten immer genutzt werden, um die Blumen in ihrem Wachstum zu unterstützen.
Mit wie viel Wasser, wie oft und wann sollte man eine Pflanze gießen? Das ist für viele eine große Frage, die nicht immer leicht beantwortet werden kann.
Der Wasserbedarf, der Zimmerpflanzen richtet sich nach der Art der Pflanze, der Lebensgewohnheit, die sie in ihrer natürlichen Umgebung vorfinden lässt und nach den aktuellen Bedingungen im Raum. In stärker beheizten Räumen oder bei trockenem und warmem Wetter verdunsten die Pflanzen meist größere Mengen an Flüssigkeit über die Erde und über die Blätter der Pflanzen.
Bei niedrigen Temperaturen ist der Wasserverlust geringer und die Pflanzen kommen mit weniger Wasser zurecht. Während des Wachstums benötigen Zimmerpflanzen viel Feuchtigkeit.
Zudem ist die Gefäßgröße und Beschaffenheit in dem sich die Pflanze befindet entscheidend. Entscheidend ist ob es sich bei dem Gefäß um ein großes oder kleines, poröses, unglasiertes Ton oder um einen Plastiktopf handelt. Unterschiedliche Erdmischungen speichern unterschiedlich viele Wasser. Poröse Erde speichert weniger Wasser, Komposterde speichert mehr.
Um den Feuchtigkeitsgrad der Erde richtig messen zu können ist ein Feuchtigkeitsmesser äußerst hilfreich. Eine andere Methode ist die Anhebung des Topfes. Der Gewichtsunterschied zwischen nasser, feuchter und trockener Erde ist leicht erkennbar.
Das alte Rezept, das besagt, dass die Feuchtigkeit mittels eines Fingers geprüft werden kann, ist sehr ungenau. Der Zustand der Erde, Größe und Höhe der Töpfe beeinflussen die Einschätzung, in der man sich leicht täuschen kann. Die ersten cm des Topfes können trocken sein, während der Boden des Topfes sehr nass ist, was gerade bei empfindlichen Zimmerpflanzen, wie der Acai Beere schlimme Folgen haben kann.
Diese verschieden Faktoren regeln keine feste Gießzeit und Menge. Alle Faktoren an sich zusammengerechnet, ergeben ein individuelles Ergebnis. Im Laufe der Zeit und nach Beobachtungen entwickelt Jeder ein Gefühl für den Wasserbedarf der einzelnen Zimmerpflanzen. Dieses Gefühl wird dann so ausgeprägt sein, dass man sogar weiß, wie viel Wasser hierzulande recht ungbekannte Pflanzen wie beispielsweise der Ficus Benjamini brauchen.